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Creative Output

The Next Big Thing: Virtual Reality Workshops

(Fast) Persönlich

Videocalls, E-Mails, Textnachrichten, Chatbots oder Messenger. Seit der Corona-Pandemie kommunizieren wir digital. Funktioniert, Haken dran. Aber was ist das “next level”? Wir als Agentur für die digitale Transformation in der Healthcarebranche recken schon die Köpfe nach dem nächsten „big thing“. Und betrachtet man die heutige Zeit und den daraus resultierenden Bedürfnissen in der Kommunikation haben wir es auch gefunden: VR Meetings.


Der Ruf nach persönlichem Austausch ist nach einem Jahr Pandemie groß. Die Erfahrungen anderer zu hören, Berichten aus praktischer Arbeit zu lauschen und kollaborativ neue Ideen zu entwickeln sind Wünsche, die wir von unseren Kunden immer wieder hören. Gesagt, getan. Zusammen mit Daiichi Sankyo haben wir mit 15 Leuten im RAUM genau das umgesetzt, was oben beschrieben steht. Wir haben uns getroffen und miteinander an künftigen Kommunikationsstrategien gearbeitet. (Fast) Persönlich.

Auf dem Bild sehen Sie mich in der VR Welt, denn vorab baut sich jeder seinen eigenen Avatar, also die Erscheinung, die in der virtuellen Welt erscheint:

Christiane Schrix im RAUM

Eigentlich stehe ich zwar in meinem kölschen Wohnzimmer (und trage ehrlicherweise keine weiße Bluse), aber in der virtuellen Welt kann ich in Sekundenschnelle ins Meeting schlüpfen. Oculus Quest aufgesetzt und los geht`s.

Oculus Quest im Klöschen Wohnzimmer

Und hier kommt auch schon der erste Mehrwert: Keine Anreise, keine Fahrtkosten, keine mühselige Suche im Kalender nach einem terminfreien Tag. Und all das meist für nur ein oder zwei Stunden Zeitaufwand. Welche Möglichkeiten sich da in internationalen Teams auftun, brauche ich nicht weiter auszuführen.

Viele werden jetzt denken, naja, aber persönlich ist das ja nun auch nicht. Stimmt, aber es fühlt sich wirklich anders an als ein Videocall. Im RAUM bewege ich mich wie in der Realität und es mutet auch so an, bspw. kann ich mich mit den Anwesenden nur dann unterhalten, wenn ich auch nah genug bei ihnen stehe. Ich kann auch in einen abgeschlossenen Raum gehen und dort ein vertrauliches Gespräch unter vier Augen führen. Ich muss nur die (virtuelle) Tür schließen. Wenn jemand hinter mir steht, dann drehe ich mich zu ihm um und wenn mir jemand aus der Ferne winkt, gehe (oder teleportiere) ich mich zu ihm, um „Hallo“ zu sagen.

"Hallo" im RAUM

Im RAUM finde ich alle Gegebenheiten, um einen Workshop abzuhalten: Whiteboards, Screens für Präsentationen, Post-its, Textmarker usw. Und wenn es etwas mehr sein darf, natürlich jedes erdenkliche 3D-Objekt, welches ich mir wünsche. In der Gesundheitskommunikation kann ich also jedes Organ oder jeden Wirkstoff perfekt darstellen, kann einen Menschen ins MRT fahren, und und und. Auf drei Etagen erstreckt sich das Areal, welches man zur Verfügung hat, so dass die Teilnehmeranzahl nicht beschränkt ist und man auch in Kleingruppen gut arbeiten kann.

Arbeit in Kleingruppen

Es sind diverse Formen von Zusammenkünften in der virtuellen Realität denkbar. Dazu gehören nicht nur der oben beschriebene Workshop, auch 1:1 Gespräche, bspw. zwischen Außendienst-Mitarbeiter und Arzt bis hin zu Fortbildungsveranstaltungen. Auch teambildende Events kann man perfekt durchführen – Wow-Effekt und virtuelle Drinks inklusive. Die Dachterrasse mit Blick auf das Meer rundet jede Veranstaltung gelungen ab. Und zum Abschluss darf natürlich auch das Erinnerungsselfie nicht fehlen.

Bei Interesse, melden Sie sich gerne direkt unter christiane.schrix@antwerpes.com bei mir.


 

Autor

Christiane Schrix Christiane Schrix ist seit 2019 Mitglied des Vorstands der antwerpes ag und verantwortet die digitalen Units der Healthcare-Agentur. Hier verbindet sie langjährige digitale Expertise mit viel Leidenschaft für Healthcare-Themen. Nach ihrem Masterstudium in Marburg begann Christiane Schrix ihre Karriere 2005 als PR-Beraterin bei der MCG Medical Consulting Group. 2008 wechselte sie zu den kreativen Köpfen von antwerpes als Teamleiterin der PR-Abteilung. Seit 2010 fokussiert sie ihre Arbeit auf digitale Themen und baute u.a. die Unit Medical Education auf. – Kontakt