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Coronavirus: antwerpes passt Prozesse und Projektorganisation an

Kölner Antwerpes ag arbeitet “Remote”

In einem offenen Brief bezieht antwerpes CEO Thilo Kölzer Stellungen zu den aktuellen Ereignissen im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus. Die Kölner antwerpes ag schließt sich den Appellen und Empfehlungen der Bundesregierung an und stellt die interne wie auch externe Zusammenarbeit auf “remote”.


Liebe Kunden der antwerpes ag,

ich möchte Sie heute darüber informieren, dass wir uns den Appellen und Empfehlungen der Bundesregierung anschließen, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu verlangsamen.

Das heißt konkret, dass wir unsere interne wie auch externe Zusammenarbeit auf “remote” stellen werden: Telefonate und Web-Calls anstelle von persönlichen Meetings, Verzicht auf Reisetätigkeit, Umstellung auf Homeoffice für unsere Mitarbeiter und die konsequente Verwendung von digitalen Tools zur dezentralen Kooperation. Unsere Mitarbeiter sind nach wie vor über ihre Büro-Festnetznummer erreichbar, auch im Homeoffice. Hierbei handelt es sich um prophylaktische Maßnahmen zum Schutz unserer Kunden und unserer Mitarbeiter, die bis auf Weiteres gelten. Wir schauen von Woche zu Woche, wie sich die Lage entwickelt.

Durch diese kurzfristigen, organisatorischen Anpassungen kann es im Einzelfall zu Verzögerungen von Projekten kommen.

Hierfür bitten wir um Verständnis. Wir setzen alles daran, Sie als Kunden zufriedenzustellen. Falls Sie Fragen dazu haben oder Punkte unserer Zusammenarbeit mit mir besprechen möchten, stehe ich Ihnen via E-Mail: thilo.koelzer@antwerpes.com zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund!

Viele Grüße aus Köln

Thilo Kölzer