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Creative Creatures

Wo is’n hier die nächste Tanke?

5-Jahres-Jubiläums-Interview mit Maria und Elisha

5 Jahre bei antwerpes bedeuten 5 Jahre kreative Healthcare-Kommunikation. Immer. Moooooment, nicht immer und nicht ausschließlich. Maria und Elisha sind seit Tag 1 in der Agentur Mitglieder in unserem „Exoten-Team“. Auch wenn antwerpes sich der Kommunikation in der Gesundheitsbranche verschrieben hat, so gibt es doch schon seit gut 20 Jahren einen lieb gewonnenen Stammkunden außerhalb der Branche: Aral. Ja, völlig richtig gehört, antwerpes kann auch Mineralöl. 😀 Maria, Senior Projektmanagerin und Teamleiterin in der Unit Web & Mobile und Elisha als Entwickler in der antwerpes IT kümmern sich nun seit 5 Jahren abseits des gefürchteten HWG um Websites, Apps und eMarketing für Aral. Wie das in einer eingefleischten Healthcare-Agentur läuft findet Christiane, CDO von antwerpes, im Gespräch mit den beiden heraus.


Christiane:

Herzlichen Glückwunsch zum 5-jährigen Jubiläum! Auch wenn unser digitales Aral-Team noch um einiges größer ist, ihr seid fester Bestandteil. Wie ist es, nicht wie alle anderen Kolleginnen und Kollegen in der Agentur nur Healthcare-Kunden zu betreuen?

Maria:

Sehr spannend, sehr abwechslungsreich und sehr blau! Die digitale Spielwiese für unsere Projekte ist vielseitig und wir haben tolle Gewinnspiel-Kooperationen mit Marken, die man selbst auch im Alltag kennt. Wir sprechen in unserem speziellen Fall viel mehr die B2C-Kunden an und dadurch haben wir mehr Berührungspunkte mit bekannten Situationen, die man in den Healthcare-Projekten nicht so sehr hat. Wir alle müssen mal zur Tanke, oder?!

Elisha:

Ich kann mich da Maria nur anschließen. Anders als bei den meisten Healthcare-Projekten sprechen wir nicht die Nischen-Zielgruppe, sondern die breite Masse an. Das macht es einfacher sich mit dem Produkt zu identifizieren und bietet neue Herausforderungen in Punkto Größenordnung. Gewinnspiele mit Teilnehmerzahlen in Millionenhöhe sieht man ansonsten in der Agentur selten.

Christiane

Ihr seid beide direkt nach dem Einstieg in die Agentur in die Aral-Projekte eingestiegen. Was macht das Projekt auch nach 5 Jahren noch spannend für euch?

Elisha:

Aral Projekte werden nie langweilig! 😀 Wir haben ein tolles, kompetentes Team, in dem es Spaß macht zu arbeiten, aber auch die Projekte selbst bleiben durch die ständige Weiterentwicklung und Verbesserung spannend. Davon abgesehen kommen wir oder der Kunde jedes Jahr mit frischen Ideen um die Ecke, die uns vor neue Herausforderungen stellen, wie beispielsweise die Ausspielung von Coupons über verschiedene Kanäle.

Maria:

Das Team, das dahintersteckt und die tolle Kunden-Dienstleister Beziehung! Es gibt nichts Schöneres in einer Agentur, wenn man als Dienstleister und Experte wertgeschätzt wird und gemeinsam die digitalen Auftritte weiter ausbauen kann. Und nach fünf Jahren sieht man schon eine tolle Entwicklung, auf die wir stolz sein können. Im Team wachsen wir gemeinsam an neuen Ideen, versuchen immer einen Schritt weiter zu denken. Das schweißt zusammen. Und ganz unabhängig vom Kunden haben wir mit den Kollegen ein wirklich tolles Miteinander und unternehmen auch privat regelmäßig etwas zusammen.

Christiane:

Merkt ihr denn Unterschiede zu den Healthcare-Projekten?

Maria:

Schwer zu sagen, dafür mach ich doch noch seeehr viel Aral. 😀
Aus PM-Sicht würde ich aber sagen, dass man sich bei den Healthcare Projekten immer etwas mehr in das Produkt einlesen muss, da oftmals die Details sehr komplex sind. Zum Glück haben wir Kollegen im MedWiss, die mit medizinischen Inhalten vertrauter sind, sodass wir bei Verständnisfragen immer auf sie zugehen können. In unserem speziellen Fall bei Aral haben wir aber auch eine Komplexität zu bewältigen und das ist der technische Aspekt, der doch äußerst anspruchsvoll ist.

Elisha:

Aus Entwicklersicht ist Aral fast wie klassische Softwareentwicklung in einem Produktunternehmen. Wir haben Projekte mit hohem Komplexitätsgrad und vielen Abhängigkeiten untereinander, die wir über Jahre hinweg betreuen und kontinuierlich weiterentwickeln. Das ist eine erfrischende Abwechslung zum Agenturalltag. Ansonsten fehlen mir hier aber auch die Vergleichswerte. Nicht-Aral-Projekte in den letzten fünf Jahren kann ich an einer Hand abzählen 😀

Christiane:

Was war das coolste Projekt für euch in den 5 Jahren antwerpes? Darf übrigens auch was anderes sein, als Aral? 😉

Elisha:

Für mich das wahrscheinlich coolste Projekt ist eins, welches aus Usersicht eher unbemerkt im Hintergrund läuft: die Tankstellen API. Eine Schnittstelle für alle relevanten Tankstellen- und Preisdaten von Aral, die als zentrale Datenquelle für viele unserer Aral-Projekte dient, aber auch im großen Stil von externen Dienstleistern beziehungsweise der BP selbst genutzt wird. Bei der großen Menge an Anfragen pro Tag sind hohe Verfügbarkeit, geringe Latenz bei den Preis-Updates, Performance und Monitoring eine Herausforderung wie bei keinem anderen Projekt.

Maria:

Der Aral Tankstellen-Jobfinder, den ich mit Elisha als allererstes Aral-Projekt als Juniorin umgesetzt habe und wir jetzt nach fünf Jahren wieder gemeinsam relaunchen. Aber auch das digitale Couponing bei „Mein Aral“ war und ist super spannend!

Christiane:

Vielen Dank für das Gespräch. Wir freuen uns auf die nächsten 5 Jahre mit euch!