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Creative Output

Social Commerce

Die Sternstunde für OTC-Produkte

Mehr als ein Trend: Social Media ist überall. Aus unserem Privatleben nicht mehr weg zu denken, nehmen immer mehr Unternehmen mindestens einen Social-Media-Kanal in ihren Marketing-Mix auf – der Löwenanteil sogar gleich mehrere. Der Grund: Social Commerce treibt den Umsatz stetig in die Höhe. Doch wie geht die Reise weiter?


Eines ist klar: Der Erfolg von Social Commerce lässt sich vielseitig begründen. Ein wesentlicher Punkt dabei ist die medienbruchfreie Informationsverarbeitung. Die gesamte Shopping Experience findet im Web statt – von der Entdeckung eines Produktes über die Kaufentscheidung bis zum Check-out. Deswegen ist es kein Wunder, dass Hochrechnungen des Bereichs ein dreimal so schnelles Wachstum, wie der traditionelle Online-Handel prognostizieren.

Wo EIN Wille ist, ist auch ein Weg


Doch wie sieht es mit apothekenpflichtigen Arzneimitteln aus? Natürlich ist die reine Form des Social Commerce für OTC-Produkte derzeit noch nicht möglich, was hauptsächlich an diversen Regularien liegt. Doch dies ist kein Grund zur Enttäuschung – denn Social Commerce eröffnet trotzdem Tür und Tor für apothekenpflichtige Produkte:

Social Media bietet den perfekten Nährboden für Social Ads, die eine direkte und fließende Verlinkung zu Shop-Apotheken oder dem eigenen Online-Shop ermöglichen – und somit den Umsatz ankurbeln. Der Check-out findet zwar weiterhin auf der Website statt, aber die Instant Experience sorgt trotzdem für das Gefühl eines vollkommenen Shopping-Erlebnisses. Und das lässt sich sogar messen: Durch richtig eingerichtetes Tracking kann die Rate der Conversions ermittelt werden – also wie viele Menschen sich von Interessierten zu Kaufenden entwickeln. Wer auf Nummer Sicher gehen will, arbeitet zusätzlich mit Influencern oder den Social-Media-Kanälen führender Apotheken-Versandhändler zusammen – und boostet somit seinen Social Proof und letztlich auch den Umsatz.

Zahlen lügen nicht


Insgesamt zeigt der Trend deutlich: Social Media wird auch in Zukunft einen enormen Umsatzanteil aufweisen. Derzeit kaufen weltweit schon mehr als 2 Milliarden Menschen über Social Media ein, sodass bereits rund 10 % der E-Commerce Ausgaben dort getätigt werden.
Stagnation? Keineswegs: Bis 2025 wird dieser Anteil auf 17 % ansteigen – also dreimal so schnell wie es beim konventionellen Online-Handel der Fall ist.¹ Und auch beim OTC-Umsatz ist dieser Wandel spürbar: Während 2020 der Umsatz von rezeptfreien Arzneimitteln im stationären Apothekengeschäft um fast 10 % abnahm, stieg der Umsatz derselben Produktkategorie des Versandhandels um 12 %

Die Devise lautet: rechtzeitig Handeln


Wer zu lange wartet, muss sehen was übrig bleibt. Die Taktzahl wird hier nicht zuletzt auch durch Facebook selbst, jetzt Meta, vorangetrieben. Der Innovationswille des Konzerns Meta ist enorm, weshalb wir eine klare Schlussfolgerung anstellen können: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Social Shopping auch für OTC-Produkte ermöglicht werden kann. Doch wie bei allen innovativen Strategien im Bereich Social Media greift hier das Windhund-Prinzip – wer zuerst handelt, profitiert am meisten. Wollen Sie sich erst mit den Sales-Möglichkeiten von Social Media auseinandersetzen, wenn es ihre Konkurrenten auch tun? Oder wären Sie lieber ein Vorreiter?

 

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AutorIN

Lena Eckermeier (Senior Social Media Consultant) beschäftigt sich bei antwerpes seit vielen Jahren mit Vertriebsmaßnahmen rund um OTC- und Rx-Medikamente. Dazu gehört Social Advertising auf B2C und B2B-Kanälen ebenso wie Influencer-Kooperationen und eigene Social-Media-Kanäle. – Kontakt

 

 

Quellen:

¹ www.handelsblatt.com

²
www.healthcaremarketing.eu