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Creative Creatures

Rewind: Back to Orange

In unserer Reihe zeigen wir Gesichter, die zu antwerpes oder DocCheck kamen, blieben, gingen – und wiederkamen!


antwerpes: Was hat dich fort getrieben?
Stef: Gegangen bin ich aus dem unbedingten Wunsch heraus, mich weiterzuentwickeln und etwas Anderes zu sehen. Damals gab es im Unternehmen keine Vakanzen außerhalb der Marktforschung und innerhalb meiner Abteilung stand – zumindest aus meiner damaligen Sicht – mittelfristig nicht viel Neues in Aussicht. Dann hat sich die Chance ergeben, nochmal in einen ganz anderen Bereich einzusteigen und die wollte ich nutzen, ohne genau zu wissen, was auf mich zukommt. Ins kalte Wasser zu springen und Herausforderungen anzunehmen lernt man hier im Unternehmen ja zum Glück von Anfang an.

antwerpes: Was hat dich zurück gezogen?
Stef: Der Job in der Marktforschung hat mir immer Spaß gemacht und mit der Unternehmenskultur hier kann ich mich gut identifizieren. Eine Rückkehr nach Ablauf meines befristeten Vertrages konnte ich mir also gut vorstellen. Man merkt ja oft erst aus der Distanz, wie anders dieses Unternehmen tickt – und wie wichtig das für einen ist.
Außerdem hat sich für mich dann vor allem mit der Geburt meines Sohnes viel verändert. Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind auch heute noch schwerer, als man vermuten sollte. Nachdem ich zunächst als Freelancerin wieder bei DocCheck eingestiegen bin, habe ich gemerkt, wieviel sich in der kurzen Zeit, in der ich weg war, auch in dieser Hinsicht verändert hat. Für mich ein weiterer Grund zurückzukommen und das Angebot einer Festanstellung ohne Zögern anzunehmen.

antwerpes: In 3 Worten: Was macht antwerpes und DocCheck für dich aus?
Stef: Kollegen, Kreativität, kurze Entscheidungswege.

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Stef, Account Director im Campaigning