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Presseinformation

Muss CME wehtun?

Neues Angebot von antwerpes und DocCheck will die CME-Schmerzen von Pharmaunternehmen lindern.

Zertifizierte Ärztefortbildung ist für Pharmafirmen teuer und kompliziert – so die Erfahrung vieler Marketeers. Aber das muss nicht so sein. Die Kölner Kreativschmiede antwerpes und DocCheck bündeln jetzt ihre Kräfte, um das Biest zu zähmen.


Mit dem Schulterschluss können Kunden aus der Gesundheitsbranche ihre Ärztefortbildungen komplett aus einer Hand beziehen – von der Planung über das Broadcasting bis zur Punktevergabe. antwerpes erstellt das komplette Fortbildungs-Drehbuch inklusive Konzeption, Medical Writing und Design. Auch die aufwändige Zertifizierung wird mit erledigt. Anschließend wird das fertige CME-Modul bei DocCheck auf einer neu eingerichteten Plattform gehostet und beworben. Die Übermittlung der Punkte beziehungsweise der Einheitlichen Fortbildungsnummern (EFN) an die Ärztekammern ist ebenfalls Teil des Pakets.

„Der Benefit für unsere Kunden besteht darin, medizinische Fortbildungen anbieten zu können, ohne eine eigene Lernplattform betreiben zu müssen. Mit dem Handschlag zu DocCheck können wir die CME-Module schnell und unkompliziert zum kleinen Preis bei DocCheck hosten“, freut sich Christiane Schrix, CDO von antwerpes.

„Zertifizierte CMEs brauchen eine glaubwürdige, produktunabhängige Umgebung, damit Ärzte mitmachen. Genau das bietet die DocCheck Community“, erklärt Julia Kroll, Geschäftsführerin der GmbH.

Das neue Angebot ist ab sofort verfügbar.