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Creative Creatures

Eine Verwandlung im Rekordtempo

5 Jahre Antwerpes

Vom Designstudium zum Automatisierungsprojekt, vom Trainee zur Teamleiterin: Rebecca hat in ihren 5 Jahren bei antwerpes eine Entwicklung in Schallgeschwindigkeit hingelegt. Eine Konstante hat sie dabei immer begleitet: Veränderung. Mit Nils, Head of Innovation & Activation, blickt sie auf ihre bisherige Zeit bei uns zurück und visiert dabei bereits das nächste Projekt an.


 

Nils: Rebecca, 5 Jahre bei antwerpes, herzlichen Glückwunsch! Mit welchen Worten würdest du deinen bisherigen Werdegang bei antwerpes beschreiben?

Rebecca: Wenn ich auf meine bisherige Zeit bei antwerpes zurückblicke, scheint eine Konstante definitiv die kontinuierliche Veränderung zu sein. Das war aber eher ein schleichender Prozess, der sich Schritt für Schritt entwickelt hat. Meine verschiedenen Aufgaben und Positionen haben sich immer recht harmonisch ineinandergefügt und mir immer viel Spaß gemacht. Tritt man dann mal einen Schritt zurück und blickt auf das Gesamtbild, merkt man doch, wie viel in der Zwischenzeit passiert ist.

Nils: Ursprünglich hast du Design studiert, machst aber inzwischen etwas ganz anderes. Erzähl doch mal, wie kam es dazu?

Rebecca: Ich wurde von einer Freundin aus dem Studium, die bei antwerpes im Bereich Design arbeitet, geworben. Sie meinte „Bewirb dich bei uns im Digital Team, du würdest super reinpassen“. Dann kam eines zum anderen: Bewerbung, Probetag, Einstellung. Zu diesem Zeitpunkt benötigte das SEM-Team dringend Unterstützung, so dass ich gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könnte, ein Traineeship in dem Team zu machen. Ich war zwar noch nicht ganz so erfahren auf diesem Gebiet, aber hatte Bock, das Thema anzugehen. Außerdem wurde mir so viel Vertrauen und Unterstützung entgegengebracht, dass ich mich dazu entschied, die Herausforderung anzunehmen. Neben SEA-Themen kamen rasch Aufgaben aus dem Bereich SEO hinzu. Durch Weiterbildungen und wichtige Erfahrungen auf konkreten Kundenprojekten wurde ich schließlich SEA-Spezialistin.

Nils: Dabei ist es aber nicht geblieben, oder?

Rebecca: Nein, ständig kamen Themen und Aufgaben hinzu. Und mit dem Mehr an Wissen und Erfahrung habe ich dann begonnen Führung zu übernehmen, neue Teammitglieder an die Hand zu nehmen und ihnen die Hilfsbereitschaft zu gewähren, die auch ich erfahren habe. Tja und mit der Weiterentwicklung des Teams eröffnete sich noch ein weiterer Themenbereich: Tracking und Analytics. Während dieser ganzen Reise wurde ich vom Trainee und dann Junior, über den Senior, bis zur disziplinarischen Leiterin des Teams Analytics & Automation befördert und darf nun alles miteinander vereinen und auf die nächste Stufe führen.

Nils: Wirklich toll, welche Verwandlung du hingelegt hast. Wie hat sich das für dich angefühlt und wie würdest du das Arbeiten bei antwerpes beschreiben?

Rebecca: Es fühlt sich so an, also ob sich mein Weg bei antwerpes in Blitzgeschwindigkeit bewegt: „Vom Trainee zur Teamleiterin in 5 Jahren“. Das war natürlich schon zwischendurch auch ganz schön herausfordernd. Neben dem Fordern kam das Fördern und Unterstützen aber nie zu kurz. Selbst wenn mal etwas nicht so rund gelaufen ist, konnte ich mir der Hilfe und Rückendeckung durch Kollegen immer sicher sein. Ohne diese Unterstützung geht’s auch gar nicht. Und ja, es hört sich immer etwas cheesy an, aber ich liebe meine Kollegen. Egal ob wir gemeinsam nach der Lösung eines Problems suchen oder man einfach mal schnacken möchte – auf das Team ist einfach Verlass. Das in Kombination mit einem Job, den ich super gerne mache, gefällt mir so gut.

Nils: Lass hören, was genau gefällt dir besonders?

Rebecca: Ich habe einen bunten Strauß an Aufgabengebieten, die zwar alle miteinander zusammenhängen, im Kern aber kaum unterschiedlicher sein könnten. Da haben wir auf der einen Seite Tracking, Analytics, Daten, Daten und noch mehr Daten. Hier Systeme zu schaffen, die uns und unseren Kunden eine ganzheitliche Betrachtung ihrer Online und Offline Marketing-Maßnahmen ermöglichen, finde ich immer wieder faszinierend und super spannend. Es geht darum, ein tieferes Verständnis für die Daten zu entwickeln und zu verstehen, wie sich Marketing eigentlich in Zahlen ausdrückt und abbilden lässt. Auf der anderen Seite haben wir Maßnahmen wie SEO und SEA, nicht nur in der Suchmaschine von Google, sondern zum Beispiel auch bei Amazon oder YouTube. Hier kreativ zu werden und Kampagnen und Konzepte zu entwickeln, die unseren Kunden zu Awareness, Sichtbarkeit und Traffic verhelfen, erfordert viel Ideenreichtum und macht den Arbeitsalltag unfassbar abwechslungsreich.
Am Ende schließt sich der Kreis, da auch diese Kanäle an ein Tracking-System angeschlossen werden, um sie letztendlich analysieren und optimieren zu können.

Nils: So viele unterschiedliche Themen, ist der Bereich irgendwann erschöpft oder was kommt da als Nächstes?

Rebeca: Es gibt im digitalen Marketing und bei den Themen Tracking und Daten noch so vieles zu entdecken. Predictive Analytics und Programmatic Advertising sind nur zwei von vielen Themen, die wir aktuell angehen. Fast täglich kommen neue Themen und Trends hinzu. Im Prinzip eine Neverending Story, gerade deshalb ist es so spannend. Ganz oben auf meiner Wunschliste meiner Aufgaben steht derzeit Marketing Automation und datengetriebenes Marketing. Heißt, der Aufbau eines Systems, welches Daten sämtlicher Tracking- und Marketing-Tools und -Maßnahmen bündelt und diese intelligent verarbeitet. So ist es möglich, automatisiert, zielgruppenspezifisch und nur best-performende Marketing-Maßnahmen auszuspielen. Ein solches System, gerade im Healthcare-Bereich, wird uns viele Möglichkeiten eröffnen, die wir jetzt nur erahnen können.

Nils: Da bin ich ja schon gespannt, worüber wir in fünf Jahren sprechen werden. Vielen Dank für das Gespräch und behalt dir den Spaß und deine Wandlungsfähigkeit bei.